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Article in "Frankfurter Rundschau"  July 21st, 2007

 

Article in "Frankfurter Rundschau" June 21st, 2005

 

 

 

Article in "Handelsblatt" April 12th, 2005

 

 

 

Article in "Wiesbadener Kurier" May 10th, 2004

 

Wiesbadener Kurier

Ein Schwerpunkt lag bei Schönheit und "Wellness"

Unternehmerinnen präsentierten bei einer ersten Messe in Hofheim ihre geschäftlichen

Angebote / Besucher holten sich Anregungen

Vom 10.05.2004                                           Von Kurier-Mitarbeiterin Martina Weyand-Ong

HOFHEIM Zum ersten Mal präsentierten Unternehmerinnen in Hofheim das breite Spektrum ihrer

Geschäftsideen. Besonders gut vertreten war der Bereich Schönheit und "Wellness". Die

Besucherzahlen blieben hinter den Erwartungen zurück

"Die haben da wirklich was auf die Beine gestellt", sagte eineHofheimer Mitsechzigerin am

Samstagmittag nach ihrem Rundgang über die erste Unternehmerinnenmesse in der Kreisstadt

anerkennend. "Solche Veranstaltungen muss man einfach mit seiner Anwesenheit unterstützen

als engagierte Frau", begründete sie ihr Interesse an der Messe. Daneben waren viele andere

der rund 350 - überwiegend weiblichen - Besucher aus der Region gekommen, um sich hier

Anregungen oder Ideen für ihre eigenen Existenzgründungspläne zu holen oder um Kontakte und

Netzwerke weiter zu knüpfen.

Aber nicht nur die rund 70 Ausstellerinnen suchten die Messe-Besucherinnen auf, sondern auch

die angebotenen Workshops, die vom "Gesichterlesen" bis zur Eigenvermarktung durch erfolgreiche

Öffentlichkeitsarbeit reichten. Erwartungsgemäß entpuppte sich der Vortrag "Frauen und Macht" der Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Bundesministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberg als

Publikumsmagnet im Rahmenprogramm, das  daneben noch mit fünf anderen praxiserprobten

Referentinnen aufwartete.

Mit 500 Besuchern hatten die Veranstalterinnen der ersten Unternehmerinnenmesse im

Main-Taunus- Kreis, Angelika Gulder ("Coaching up") und Helga Vesper ("Connectin WoMen") zwar

eigentlich gerechnet. Die meisten Ausstellerinnen und Besucherinnen in der Hofheimer Stadthalle

waren mit der tatsächlichen Zahl der Interessierten aber dennoch sehr zufrieden. Denn diese Veranstaltung

wurde vor allem wegen der Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, genutzt. Einige, die zudem auch im März

in Wiesbaden auf der Unternehmerinnenmesse mit von der Partie gewesen waren, fanden den

Hofheimer "Erstling" von der Atmosphäre wie den Besucherzahlen her durchaus passabel. Denn in

Wiesbaden, wo die Unternehmerinnenmesse bereits zum zweiten Mal stattfand, konnten gerade mal

einhundert Besucher mehr verzeichnet werden

Auf der Messe präsentiert wurde am Samstag ein breites Spektrumaus den Bereichen Dienstleistung,

Handel, Einzelhandel und freien Berufen. Wie zu erwarten war, nahmen dabei die Themen rund um Beauty

und Wellness den größten Anteil ein. Auch die seit Jahrzehnten geschätzte, aber nicht ganz billige

Tupperware war vertreten. Daneben gab es aber auch "Nischen-Produkte" wie die von

Edith Grünberg angebotenen Kissen. Sie malt nicht nur Konterfeis von Außenminister

Joschka Fischer oder Bundeskanzler Gerhard Schröder auf Seidenkissen, sondern

bannt je nach Wunsch auch persönliche Erinnerungsfotos auf den edlen Stoff für das

heimische Sofa. Interessant fanden viele auch den bunten Stand von Christa Lippich, die nicht

nur Kinderzimmerwände auf Bestellung bemalt.

Vertreten waren aber auch Beratungsdienstleistungen rund um Persönlichkeit, Beruf, Computer und Finanzdienstleistungen. Dazu gehörte auch die Frankfurter Fachwirtin für Finanzberatung Amanda

Davies, die seit 1991 frauenspezifisch in Sachen Altersvorsorge, Einkommenssicherung bei

Krankheit und Berufsunfähigkeit, Absicherung der Kinder und vielem anderen mehr berät. Wie

viele andere ist sie an einer Fortsetzung dieser Unternehmerinnenmesse interessiert. "Ich denke,

dass so etwas an einem Ort mehrmals stattfinden muss, damit es richtig einschlägt" sagte die

Finanzberaterin.

"Es hätten noch etwas mehr Besucher sein können", stimmte die Wiesbadener Computerexpertin

Barbara Werner ihrer Standnachbarin zu. Auch wenn sie ihren Kundenstamm hauptsächlich über

Kurier-Anzeigen aufgebaut habe, seien solche Unternehmerinnenmessen aber eine sinnvolle

Ergänzung für Frauen um ins Geschäft zu kommen, betonte sie.

 

 

Article in "SWR3 Elch - Echo" January, 2004

 

 

 

 

 

Article in "Tina" April 16th, 2003

 

 

 

Article in "Frankfurter Neue Presse" December 21st, 2001

 

 

 

Article in "Bild" December 19th, 2000

 

 

 

 

I do not paint because I nothing else can.

I paint, because I can do no other.